Häufigste Frage, die mir gestellt wird? Nein, nicht nach der Location für meinen 50er. Ja, ob es Grasser erwischen wird. (weiterlesen…)
Robert Treichler
Lieber Gott, großer Jahwe, verehrter Allah, geschätzter Manitu, sehr geehrte Götter!Für die Dauer der Anrede will ich nochmal die Prämisse zulassen, Eure Existenz sei gegeben. Dies jedoch nur, um festzustellen: Es gibt Euch definitiv nicht. Jedenfalls nicht als Schöpfer des Universums. Das ist seit heute so gut wie amtlich. (weiterlesen…)
„Ich bin wahrlich kein fremdenfeindlicher Mensch“, schreibt ein gewisser „Name und Adresse der Redaktion bekannt“ in der „Kronen Zeitung“. Das behaupten sie übrigens alle, um dann immer gleich ein gewichtiges „Aber“ nachzuschieben, in dem die feiste Fratze der Xenophobie besonders hässlich zur Geltung kommt. „Es geht hier nicht um Ausländerfeindlichkeit“, erklärt eine „Wiener Akademikerin (41)“. Worum geht es sonst? (weiterlesen…)
Die kubanische Regierung plant einen scheußlichen Anschlag auf die Lebensqualität ihrer älteren Mitbürger.
Die Anwürfe von Strache und Strachisten gegen Anas Schakfeh, der Moscheen mit Minaretten für jede Landeshauptstadt gefordert hat, sind schlimm. Ekeliges Gekotze von ausländerfeindlichen Gesocks. Fast noch schlimmer ist freilich das Gesudere von SPÖ und ÖVP. (weiterlesen…)
Infektiologie. Es ist an sich schon fast symptomatisch. Mitten im Sommerloch, in dem Redaktionen bekanntlich mangels blattfüllender Themen verzweifelt, tritt wieder einmal ein mysteriöser und böser Erreger auf den Plan, der droht die Weltbevölkerung im Alleingang dahin zu rotten.
Und dann ist schlagartig Schluss mit der „sauren Gurken Zeit“. Da wird plötzlich geschrieben und getitelt als wäre das Ende der Menschheit nahe. Wir erinnern uns, letztes Jahr sorgte die Schweinegrippe aus Mexiko für Angst und Schrecken, (weiterlesen…)
Strache wünscht sich reines Wiener Blut für die Hauptstadt. Schade für Jörg aus Goisern. Für Said aus Tripolis. Für Saddam aus al-Audscha. Meine Mutter wurde als Fräulein Zwierzina in Prag geboren und hält sich für eine Sudetendeutsche. Meine Oma hieß Wolak, auch Sudetendeutsche.
Die FPÖ ist rassistisch und schlimmer. Qualifikation zum lebenswerten Menschen per Blut hatten wir seit den Nazis nicht mehr. Strache mit Hitler.
Herr nachdenwahlenwerdeichaktiver Bundespräsident bitte melden!
Wir werden ihn nochmal vermissen. Wer sein strammes Selbstbewusstsein so unverdrossen in allen Medien spazieren führt, generiert einen Unterhaltungswert, was wiederum für allgemeine Aufmerksamkeit sorgt – und ohne diese fühlt Markus Rogan sich bekanntermaßen wie der sprichwörtliche Fisch im Trockenen. (weiterlesen…)

