Archiv für den Monat August 2010
Die kubanische Regierung plant einen scheußlichen Anschlag auf die Lebensqualität ihrer älteren Mitbürger.
Die Anwürfe von Strache und Strachisten gegen Anas Schakfeh, der Moscheen mit Minaretten für jede Landeshauptstadt gefordert hat, sind schlimm. Ekeliges Gekotze von ausländerfeindlichen Gesocks. Fast noch schlimmer ist freilich das Gesudere von SPÖ und ÖVP. (weiterlesen…)
Infektiologie. Es ist an sich schon fast symptomatisch. Mitten im Sommerloch, in dem Redaktionen bekanntlich mangels blattfüllender Themen verzweifelt, tritt wieder einmal ein mysteriöser und böser Erreger auf den Plan, der droht die Weltbevölkerung im Alleingang dahin zu rotten.
Und dann ist schlagartig Schluss mit der „sauren Gurken Zeit“. Da wird plötzlich geschrieben und getitelt als wäre das Ende der Menschheit nahe. Wir erinnern uns, letztes Jahr sorgte die Schweinegrippe aus Mexiko für Angst und Schrecken, (weiterlesen…)
Strache wünscht sich reines Wiener Blut für die Hauptstadt. Schade für Jörg aus Goisern. Für Said aus Tripolis. Für Saddam aus al-Audscha. Meine Mutter wurde als Fräulein Zwierzina in Prag geboren und hält sich für eine Sudetendeutsche. Meine Oma hieß Wolak, auch Sudetendeutsche.
Die FPÖ ist rassistisch und schlimmer. Qualifikation zum lebenswerten Menschen per Blut hatten wir seit den Nazis nicht mehr. Strache mit Hitler.
Herr nachdenwahlenwerdeichaktiver Bundespräsident bitte melden!
Wir werden ihn nochmal vermissen. Wer sein strammes Selbstbewusstsein so unverdrossen in allen Medien spazieren führt, generiert einen Unterhaltungswert, was wiederum für allgemeine Aufmerksamkeit sorgt – und ohne diese fühlt Markus Rogan sich bekanntermaßen wie der sprichwörtliche Fisch im Trockenen. (weiterlesen…)
Doping. Der Ausspruch „Doping steht auf der Tagesordnung wie Frühstück“ des ehemaligen Sportmanagers Stefan Matschiner prangt heute auf sämtlichen Titelblättern. Matschiner, mittlerweile wohl nicht minder bekannt als sein ehemaliger Zögling Bernhard Kohl, gestand diese Woche vor dem Landesgericht Wien zumindest teilweise, verbotene Dopingsubstanzen an von ihm betreute Sportler wie eben den gefallen Radstar Kohl weiter gegeben zu haben.
Die Frage, warum die grüne Parteiführung immer wieder mit ihrer Basis zu kämpfen habe, beantwortet ein Nationalratsabgeordneter so: “Weil die Basis ein Schas is´.” (weiterlesen…)
Auch österreichweit gefeierte Oscar-Preisträger müssen schließlich von etwas leben. Und wenn die cineastische Auftragslage gerade mau ist, können sie sich kaum damit trösten, notfalls die begehrte Statuette zu Geld zu machen, da deren Materialwert 200 Euro nicht dramatisch übersteigt. Deshalb stellt Regisseur Stefan Ruzowitzky (Auslands-Oscar für „Die Fälscher“ 2008) sein Talent gern auch in den Dienst der zahlungskräftigen Werbeindustrie – mit einer Breitenwirkung, die jener Hollywoods offenbar um nichts nachsteht. (weiterlesen…)