Archiv für die Kategorie ‘Satire von Rainer Nikowitz’



Rainer Nikowitz

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Ein für alle Mal!

Nach dem Wirbel um Ehrenbürger Hitler distanziert sich die FPÖ endgültig deutlich von jeglicher Nazi-Sympathie.

Strache: Also gut. Lies no amoi vor.

Kickl: „Hitler war ein verabscheuungswürdiger Massenmörder, der Nationalsozialismus der größte Wahnsinn der Geschichte. Die FPÖ wollte da nie mangelnde Distanz zu diesen ekelerregenden Rassisten erkennen lassen. Falls es jemals Zweifel an unserer klaren Ablehnung von KZs gegeben haben sollte, lässt uns das kalt erschauern. Dieses Gedankengut werden wir nicht mehr dulden und radikal ausmerzen. In unserer Partei hat Ewiggestriges garantiert keine Zukunft.“

Strache: Guat. Aber scho ziemlich hart. (weiterlesen…)

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Business Class

Nikolaus Berlakovich – DER Berlakovich – im Supermarkt.

Berlakovich: Gehen S’, i siech grad, sie ham nur a Joghurt und i ungefähr 100 Sachen – seien S’ so guat und lassen S’ mi vire.

Pensionistin: Nix da.

Berlakovich: Sunst macht des ja mei Attachèe. Oder heißt des Attacheuse? Ma sagt ja a Friteuse und net Fritée… Naja, wurscht. Also bitte – Sie kennan mi do!

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Valosn, valosn…

Satire. Bayern erwägt eine Schadenersatzklage wegen angeblicher Täuschung beim Hypo-Verkauf. Hört denn diese Hetzkampagne gegen Kärnten nie auf?

Dörfler: I kenn mi nimmer aus. Da Jörgl hat doch immer gesagt, de Awaren san die Bösen – und nit de Bajuwaren. Was soll ma denn jetzt machen? Gib uns a Zeichen, Jörg!

Scheuch: Eines sag i eich: I lass mir nie mehr an BMW stehlen. Dos ham sie jetzt davon, de Tocker.

Dobernig: Wenn ma rechnen kann, dann lasst si dos alles ja leicht entkräften. (weiterlesen…)

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Holidays On Ice

Satire. Vizekanzler Pröll macht “Liebesurlaub” auf Mauritius. Und keiner vergönnt es ihm.

Petzner: Und i? Was is mit mir? I bin im November in Wien und mach meine Arbeit als der Bevölkerung verpflichteter Mandatar. Fragt mir wer, ob i gern an Liebesurlaub machen möcht?

Cap: Frag net.

Pilz: Net?

Cap: Naa.

Pilz: Doch. Stefan? Möchtest du… (weiterlesen…)

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Das war Spitzel!

Satire. Die Regierungsparteien würgen wieder einmal einen Untersuchungsausschuss ab. Weil: Kontrolle ist ja ganz gut. Aber Verbauen ist besser.

Bartenstein: Also i weiß net… I hab genug gehört.

Amon: Genug gehört. Hört, hört!

Bartenstein: Abgehörte Handys, willfährige Staatsanwälte, kasachische (weiterlesen…)

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Aus der Not eine Jugend

Satire. Die ÖVP wird jetzt aber echt voll jung und sucht einen – unbezahlten – „Superpraktikanten“ für Josef Pröll. Total cool, ey!

Pröll: I hab an Slogan, i hab an Slogan: „Ist deine Lage auch prekär – mir geben trotzdem kein Geld her“!

Kaltenegger: Hihi! Damit erobern wir sie im Sturm.

Kopf: Jeder von diesen jungen Sozialfällen wird in die (weiterlesen…)

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Déjà vu

Satire. Wolfgang Schüssel als EU-Ratspräsident? Oder Alfred Gusenbauer als EU-Außenminister? Und warum eigentlich nicht gleich beide?

Schüssel: Ich hab’s genau gsehn. Ungeheuerlich dieses österreichfeindliche Verhalten! Wart nur, bis ich das daheim  weiter erzähl.

Gusenbauer: Was denn bitte?

Schüssel: Der Sarkozy, du – und zwei (weiterlesen…)

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Siegestaumel

Satire. Endlich wieder einmal Grund zur Freude bei der SPÖ. Werner Faymann belegte bei der Wahl der „heißesten Staatschefs der Welt“ den hervorragenden 24. Platz unter 172 Teilnehmern!

Rudas: 24.! Ein Triumph! I hab’s ja immer scho gwusst! Mit dem Gusi hätt ma des nie gschafft.

Faymann: Naja. Die Top Ten hätt i mir eigentlich schon erwartet.

Rudas: Geh! Du und i, wir wissen zwar beide, dass du (weiterlesen…)

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