Archiv für die Kategorie ‘Viennale 2010’
Festivallieblinge und solche, die davon träumen: Das letzte Viennale-Wochenende im Schnellrückblick.
Die Liebe in Zeiten des Pessimismus: Ein Traumpaar des US-amerikanischen Independent-Kinos – Michelle Williams und Ryan Gosling – kämpft sich in „Blue Valentine“ durch die Irren und Wirren einer im Alltag angekommenen Liebe. (weiterlesen …)
„Morgen“: Ein filmisches Kleinod zur Migrationsdebatte.
Die rumänische Stadt Salonta – nur wenige Kilometer von der ungarischen Grenze entfernt – ist nicht nur die Heimatstadt des Regisseurs Marian Crisan, sondern auch Schauplatz seines ersten Langspielfilms. „Morgen“ erzählt die Geschichte von Nelu, einem mürrisch desillusionierten Kaufhausdetektiv und Hobbyfischer, der einen türkischen Flüchtling bei sich aufnimmt. Behran hat keine Papiere, kein Hab und Gut, nur den verzweifelten Wunsch, sich nach Deutschland zu seiner Familie durchzuschlagen. (weiterlesen …)
Kino. Ein Streifzug durch das erste Viennale-Wochenende.
Wer dieser Tage über das beeindruckend schlechte Wetter jammert, hat entweder die falschen Prioritäten gesetzt, den Bauernkalender zu wenig studiert – oder hätte sich zumindest früher um Tickets für das diesjährige Filmfestival Viennale bemühen müssen. Letzteres ist wie jedes Jahr ein wahrer Spießrutenlauf; was nicht nur die Abendvorstellungen im Gartenbaukino betrifft, sondern auch die kleineren Vorstellungen im Stadt- oder Metro-Kino. Wer ist also schuld? Wie immer das Wetter, oder doch die feine Auswahl an Filmkostbarkeiten und Raritäten? (weiterlesen …)

