Mit ‘Ausländer’ getaggte Artikel
Aus gegebenem Anlass ein kleines Quiz: Welche der gegen moslemische Zuwanderer pauschal erhobenen Vorwürfe – Abschottung nach außen, Integrationsunwilligkeit, (weiterlesen…)
Und wieder erreicht mich per Mail – also zur Veröffentlichung – ein interessantes Schreiben. Es nennt im Adressenfeld als ersten Empfänger Heinz-Christian Strache. Bitteschön:
Sehr geehrte Damen und Herren !!!!!!!!!!!!!!!
So kann es nicht weitergehen , am Freitag den 9.4.2010 kam ich von der Arbeit nach Hause und auf meiner Loggia klebte ein Patzen roter Ketchup Fleck oder eine rote Souce.
Gott sei Dank hat es geregnet und es wurde weggespült sonst hätte ich das eingetrocknete Zeug weg putzen müssen. (weiterlesen…)
Aus aktuellem Anlass (FC Bayern München!) ein Beitrag zur politischen Frage: “Ist Österreich ein Einwanderungsland und wenn ja, was hat es davon?” Den Flanell der Fußball-Nationalmannschaft zogen in den vergangenen Jahren über: David Alaba, Muhammet Akagündüz (weiterlesen…)
Hier ein bemerkenswerter Leserbrief, den ich per Mail erhalten habe. Er ist in der aktuellen Printausgabe von profil abgedruckt.
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Meine Heimat
Ich muss das loswerden. Weil ich ansonsten das Gefühl habe, dass mich dieser Brand, der sich beim Lesen der Zeitungen in mir entzündet hat, verbrennen könnte. Und deswegen muss ich dieses Gefühl wegschreiben, weil ich es leid bin zu schweigen. (weiterlesen…)
Hier wieder einmal eine spannende Zuschrift, die mich eben – zur Veröffentlichung – erreicht hat. Volle Namensnennung. Der Titel „Magister” schützt in einem Land mit vielfach fehlendem oder ausgerottetem Bürgertum bekanntlich nicht vor der Lust an Verhetzung (und vor Problemen mit der Orthographie).
In der Sache: Nach jeder mir bekannten Statistik zahlen Ausländer mehr in das österreichische Sozialsystem ein, als sie daraus beziehen. Die Redaktion des profil befindet sich in der Wiener Hainburgerstraße, was den täglichen Kontakt mit einer – überaus freundlichen – Mehrheit an Immigranten garantiert. Und die Allgemeinambulanzen Wiener Krankenhäuser kenne ich besser als meine Hausapotheke. Frage an allfällige Wissende: Warum finde ich „MEISTER 2004/2005 – R A P I D W I E N” am Ende dieses Mails / Leserbriefs?
Lieber Herr Rainer, Ihr Leitartikel ist einfach nur lächerlich. Typische Türkenfamilie: der Mann verdient 1500 Euro, zahlt fast keine Steurn, die Frau verdient (wenn sie arbeiten darf!) 1000 Euro und zahlt daher gar keine Steuern, und fünf Kinder plus die beiden Eltern nehmen Staats- und Sozialleistungen in Anspruch. Sie selbst sind, wie ich über einen Bekannten weiß, im Krankheitsfall privat bei Ärzten und nie in der Allgemeinambulanz im AKH, wo die plebs misera hingehen muss. Überzeugen sie sich: 75% Ausländer (davon hauptsächlich wegen Schlägereien oder hyperchondrische fettleibige Türkinnen).
Diese Rechnung soll aufgehen? Das glauben sie wohl selber nicht. Entweder sie sind so dumm, oder so lügen halt bewusst, um ihr Magazin in einem Nischenmarkt (mehr ist es nicht) zu positionieren.
MfG, Mag. iur. Michael Mann, Wien
P.S.: Das wahre Problem – in ihrem Artikel natürlich nicht mal angedacht – ist mittlerweile, dass alle anderen Staaten eine qualitätsorientierte Auslese bei der Zuwanderung treffen, während wir nur die untersten Schichten hereinholen.
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MEISTER 2004/2005 – R A P I D W I E N
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Wir bekommen sehr viele Mails bzw. Leserbriefe zu unserer Titelgeschchte „Arigona Zogaj – Mensch des Jahres”, ich einige zu meinem Leitartikel „Arigona ist ein Nigerianer”. Sehr viele davon triefen vor Wut, etwa zur Hälfte wütend für Arigona und profil und zur anderen Hälfte dagegen. Die kritischen Zuschriften haben eine Qualität, die ich in gut 20 Jahren Journalismus noch nicht erlebt habe, allenfalls anonym von versprengten Alt-Nazis bei Geschichten über die NS-Zeit. (weiterlesen…)