Mit ‘Karl-Heinz Grasser’ getaggte Artikel
Affäre Buwog. Zeit für eine Klarstellung unsererseits: Karl-Heinz Grasser wird ja nicht mehr müde, die Glaubwürdigkeit unseres Informanten, seines ehemaligen Kabinettsmitarbeiters, öffentlich in Zweifel zu ziehen. Zu seiner eigenen Entlastung strapaziert er sein Ehrenwort („Bin ein Opfer der schiefen Optik“) – und bietet Zeugen auf, die dummerweise allesamt unabkömmlich sind. Was KHG nicht wissen kann: Es war keinesfalls so, dass der Kronzeuge umstandslos an profil herangetreten wäre, um seine Geschichte zu erzählen (siehe: www.profil.at). (weiterlesen …)
Affäre Buwog. Langsam, aber sicher verdient Karl-Heinz Grasser unser aller Mitgefühl. Da kassieren zwei seiner engsten Freunde beim Verkauf der Bundeswohngesellschaften zusammen fast zehn Millionen Euro an Provisionen – und lassen ihn außen vor. Also nicht nur, dass sie nie mit ihm teilen wollten. Sie haben ihm noch nicht einmal davon erzählt! Und jetzt belastet ihn auch noch einer seiner früheren Spitzenbeamten im Finanzministerium schwer (siehe auch: www.profil.at). Demnach soll die Buwog-Privatisierung vom ersten Tag an zugunsten der Immofinanz geschoben gewesen sein. (weiterlesen …)
Karrieren. Eines muss man Karl-Heinz „Eingutertagbeginntmiteinemsaniertenbudget“ Grasser wirklich neidlos zugestehen. Er hat auch Jahre nach seinem Abschied aus der Politik nichts von seiner Grandezza eingebüßt. Die Jobs mögen kommen und gehen, aber die Frisur sitzt. Erst versuchte er sich ja brüllend erfolgreich als Lobbyingpublicrelationsconsultingconsulter, ehe ihn Yachting-Amigo Julius Meinl als Windundgaskraftwerksturbinenkonzeptionist verpflichten konnte. (weiterlesen …)
Staatsschulden. Jetzt hat sich auch der Bund in die immer längere Liste arg- wie ahnungsloser Spekulanten eingetragen. Die dem Finanzminister unterstellte Bundesfinanzierungsagentur hat nach Erkenntnissen des Rechnungshofes ab 2007 zeitweilig mehr als zehn Milliarden Euro und damit annähernd die Hälfte ihres gesamten Kassenbestandes in hochspekulativen wie intransparenten Wertpapieren veranlagt. Und jetzt drohen Verluste von bis zu 617 Millionen Euro. Finanzminister Josef Pröll? Verniedlicht, vernebelt. (weiterlesen …)