Mit ‘Taliban’ getaggte Artikel
Reportage. Sie holen Verwundete und Sterbende aus der Kampfzone: profil begleitete US-Rettungsflieger im kriegerischen Süden Afghanistans.
Jetzt kommen sie und bringen den Jungen mit der Kugel in der Brust: Wie er heißt, wer er ist, was er getan hat – das weiß keiner der vier Soldaten, die seinen halbtoten Körper über das Flugfeld schleppen. Sie wissen nur, dass es jetzt schnell gehen muss. (weiterlesen…)
Von Kandahar nach Dubai sind es 1250 Kilometer, in etwa die Entfernung von Wien nach London, der Flug dauert nicht einmal zwei Stunden: Es ist jetzt das dritte Mal, dass ich nach einem Aufenthalt in Afghanistan in den Vereinigten Arabischen Emiraten lande, aber der Kontrast (weiterlesen…)
Wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat, dass hier selbst in der Pommes-Warteschlange praktisch jeder eine ziemlich große Waffe trägt, (weiterlesen…)

Die Crew (v.l.n.r.): Co-Pilot Thomas Shellhart (Chief Warrant Officer 2), Pilot Marcus Lewis (Chief Warrant Officer 3), Dustin Coulter (Specialist), Flugretter Peter Rohrs (Sergeant 1st Class) und Pierre Desrosiers (Master Corporal)
Der zweite Tag mit den Rettungsfliegern von Kandahar: Von der gestrigen Ruhe war heute keine Rede mehr – die Hubschrauberbesatzung der 82. US-Airborne Division (um genau zu sein: 82. Aviation Brigade, 3rd Bataillon, Charlie-Company), die mich mitnahm, bekam einen Einsatz nach dem anderen. (weiterlesen…)
Manchmal ist ein Tag ohne Geschichte ein guter Tag: Heute war ich dem Rettungsflieger-Team der „Task Force Pegasus“ zugeteilt – das sind die Hubschrauber (weiterlesen…)
Der aufgeschlossenste und zugänglichste Menschenschlag auf Gottes schöner Erde sind die Afghanen – genauer gesagt: die Paschtunen in der Provinz Uruzgan - ja nicht. Auf der Hallo-wie-geht’s?-Skala rangieren sie irgendwo zwischen Kasachstan und dem inneren Salzkammergut (weiterlesen…)
Heiß: Es ist so heiß, dass die Steine Sonnenbrand kriegen; dass sich der Wind weigert, vor die Haustüre zu gehen; dass eine Staubfahne draußen über der Wüste ohnmächtig geworden (weiterlesen…)
Fast eine Woche auf der vorgeschobenen Operationsbasis Mirwais, dem nördlichsten Posten der Niederländer in der Provinz Uruzgan, das heißt: Hitze, Dreck und (weiterlesen…)